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Tennisclub Blau-Weiss 1919 e.V. Elberfeld Satzung

I. Allgemeines § 1 Name, Sitz, Eintragung und Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen Tennisclub

Blau-Weiss 1919 e.V. Elberfeld. 2. Der Sitz des Vereins ist die Stadt Wuppertal. 3. Der Verein ist im Vereinsregister

des Amtsgerichts Wuppertal eingetragen. 4. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. § 2 Zweck des

Vereins 1. Vereinszweck a) Der Verein bezweckt die P ege des Tennissports und die Förderung des Sports als

Mittel zur Erhaltung der Gesundheit sowie als Möglichkeit für insbesondere junge Menschen, ihr Leistungsvermögen

zu erproben; b) Der Verein fördert den Leistungssport auf allen Ebenen und widmet sich insbesondere

auch dem Freizeit- und Breitensport; c) Der Verein bezweckt die P ege und Förderung der allgemeinen

Jugendarbeit. 2. Der Vereinszweck wird erreicht durch a) die Durchführung regelmäßiger

Sportveranstaltungen b) die Durchführung eines leistungsorientierten Trainingsbetriebes c) den Aufbau

eines umfassenden Trainings- und Übungsprogramms für alle Bereiche, einschließlich des Freizeit- und Breitensports

d) die Teilnahme an sportspezi schen und übergreifenden Sport- und Vereinsveranstaltungen e)

die Durchführung von allgemeinen Jugendveranstaltungen und –maßnahmen f) die Beteiligung an Turnieren

und sportlichen Wettkämpfen. § 3 Gemeinnützigkeit 1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar

gemeinnützige Zwecke im Sinne der Regelungen der Abgabenordnung. 2. Der Verein ist selbstlos tätig.

Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Ziele. Alle Mittel des Vereins dürfen nur zu satzungsmäßigen

Zwecken verwendet werden. 3. Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen

aus den Mitteln des Vereins. Keine Person darf durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins

fremd sind oder durch unverhältnismäßige Vergütungen begünstigt werden. 4. Ausscheidende Mitglieder

haben gegenüber dem Verein keinen Anspruch am Vereinsvermögen. § 4 Verbandsmitgliedschaften 1. Der

Verein ist Mitglied im a) Landessportbund Nordrhein-Westfalen e.V. b) Tennisverband Niederrhein e.V. c)

Deutsche Tennis Bund e.V. 2. Der Verein erkennt die Satzungen, Ordnungen und Wettkampfbestimmungen

der Verbände nach Absatz 1 als verbindlich an. 3. Die Mitglieder des Vereins unterwerfen sich durch ihren

Beitritt zum Verein den maßgeblichen Satzungen, Ordnungen und Wettkampfbestimmungen der Verbände

nach Absatz 1. Soweit danach das Verbandsrecht zwingend ist, übertr.gt der Verein seine Ordnungsgewalt

auf den jeweiligen Verband nach Absatz 1. II. Vereinsmitgliedschaft § 5 Mitgliedschaften 1. Der Verein besteht

aus: a) ordentlichen Mitgliedern b) jugendlichen Mitgliedern c) außerordentlichen Mitgliedern d) Ehrenmitgliedern

2. Ordentliche Mitglieder sind alle Mitglieder, die sich aktiv am Vereinsleben beteiligen, unter

Berücksichtigung der Regelung in Zi er 3. 3. Jugendliche Mitglieder sind alle Mitglieder, die zu Beginn des

Geschäftsjahres das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben sowie diejenigen Personen, die nach der

Beitragsordnung als Jugendliche behandelt werden. Sie haben kein Stimmrecht und sind nicht in den Vorstand

wählbar. Die Interessen der Jugendlichen Mitglieder werden durch den Jugendwart vertreten. 4. Außerordentliche

Mitglieder sind die passiven und fördernden Mitglieder des Vereins. 5. Auf Vorschlag des

Vorstandes kann die Mitgliederversammlung Personen, die sich um den Verein in besonderer Weise verdient

gemacht haben, zu Ehrenmitgliedern ernennen. § 6 Erwerb der Mitgliedschaft 1. Die Mitgliedschaft

wird durch Aufnahme erworben. Es ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag an den Vorstand zu richten. Gehört

der Bewerber bereits einem anderen Tennisverein an, ist dies im Aufnahmeantrag zu vermerken. 2. Das Aufnahmegesuch

eines beschränkt Geschäftsfähigen oder Geschäftsunfähigen ist von dem/den gesetzlichen

Vertreter(n) zu stellen. Der gesetzliche Vertreter erklärt in dem Aufnahmegesuch sein Einverständnis, für die

aus der Mitgliedschaft entstehenden Beitragsverp ichtungen einzustehen. 3. Über die Aufnahme entscheidet

der Vorstand durch Beschluss. Mit der Beschlussfassung beginnt die Mitgliedschaft. Das Mitglied erhält

eine Aufnahmebestätigung. 4. Ein Aufnahmeanspruch besteht nicht. Die Ablehnung der Aufnahme muss

nicht begründet werden. § 7 Ende der Mitgliedschaft 1. Die Mitgliedschaft endet durch a) Austritt aus dem

Verein b) Tod c) Streichung von der Mitgliederliste d) Ausschluss 2. Der Austritt (Kündigung) erfolgt durch

eine schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand des Vereins. Der Austritt kann nur zum Ende des Kalenderjahres

unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von sechs Wochen erklärt werden. 3. Wenn ein Mitglied,

trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung an die zuletzt dem Verein genannte Anschrift, mit der Zahlung von

Beiträgen in Verzug ist, kann es durch den Beschluss des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden.

Über den Beschluss des Vorstandes zur Streichung aus der Mitgliederliste ist das Mitglied zu informieren.

4. Bei der Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche gegenüber dem Verein. Nicht berührt

sind Verp ichtungen aus dem Mitgliedschaftsverhältnis, insbesondere ausstehende Beitragsp ichten.

5. BeimWechsel zwischen aktiver und passiver Mitgliedschaft ist entsprechend Zi er 2 vorzugehen. § 8 Ausschluss

aus dem Verein 1. Ein Ausschluss kann erfolgen, wenn das Mitglied in groberWeise den Vereinsinteressen

zuwiderhandelt und ein wichtiger Grund gegeben ist. 2. Über den Antrag auf Ausschluss entscheidet

der Vorstand. Jedes Mitglied ist zur Antragstellung berechtigt. 3. Über das Verfahren der Ausschließung ist

das Mitglied zu informieren. Dabei ist die Gelegenheit zu geben, binnen einer Frist von zweiWochen, schriftlich

Stellung zu nehmen. Nach Ablauf der Frist entscheidet der Vorstand auch unter Berücksichtigung einer

eingegangenen Stellungnahme. 4. Der Vorstand entscheidet mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit. 5. Der Ausschluss

wird mit der Beschlussfassung sofort wirksam. Er ist dem Mitglied schriftlich unter der Angabe des

Grundes mitzuteilen. 6. Gegen den Beschluss des Vorstandes kann das betro ene Mitglied Beschwerde einlegen.

Die Beschwerde hat keine aufschiebende Wirkung. Über die Beschwerde entscheidet die nächste

Mitgliederversammlung, nachdem der Ehrenrat zuvor Stellung genommen hat. 7. Die Klage vor einem ordentlichen

Gericht bleibt hiervon unberührt. III. Rechte und P ichten der Mitglieder § 9 Beitragleistungen

und Beitragsp ichten 1. Die Jahresbeiträge werden am 1.1. eines jeden Spieljahres fällig. 2. Der Vorstand ist

ermächtigt, eine Beitragsordnung zu erlassen und darin die Einzelheiten zum Beitragswesen des Vereins zu

regeln. Die Beitragsordnung regelt auch die Festsetzung eventueller Säumniszuschläge. 3. Werden innerhalb

eines Geschäftsjahres außergewöhnliche  nanzielle Mittel erforderlich, so kann der Vorstand einen

zusätzlichen Sonderbeitrag (Umlage) beantragen, über den in einer Mitgliederversammlung entschieden

werden muß. Der durch den Sonderbeitrag etwaig entstandene Vermögenszuwachs bleibt Eigentum des

Vereins. 4. Der Vorstand kann in begründeten Einzelfällen Leistungen und P ichten ganz oder teilweise erlassen

oder stunden. Ehrenmitglieder sind beitragsfrei. Für außerordentliche Mitglieder können besondere

Regelungen festgelegt werden. § 10 Ordnungsgewalt des Vereins 1. Die Mitglieder sind verp ichtet, die

Satzungsregeln und die Vorgaben der Vereinsordnungen sowie die Verbandsregeln zu berücksichtigen und

einzuhalten. Anweisungen und Entscheidungen der Vereinsorgane und der Mitarbeiter des Vereins sind Folge

zu leisten beziehungsweise zu beachten. 2. Ziel des Vereins ist es, ein sportliches und faires Verhalten der

Mitglieder untereinander und gegenüber sportlichen Wettbewerbern zu gewährleisten. Dazu gehört das

ordnungsgemäße Verhalten auf den Anlagen des Vereins. 3. Das Fehlverhalten eines Mitglieds kann folgende

Vereinsstrafen nach sich ziehen a) Verwarnung b) Verweis c) Ordnungsgebühr bis zu 300.- Euro d) Befristeter

Ausschluss von der Nutzung der Sporteinrichtungen sowie vom Trainingsund Übungsbetrieb e) Sperrung

für Wettkämpfe, Turniere und sportliche Veranstaltungen f) Enthebung aus dem Amt Die Ermittlungen

zum Sachverhalt und das Verfahren werden vom Vorstand eingeleitet. Hält der Vorstand, nach Einholung der

Stellungnahme der betro enen Person, die Verhängung einer Vereinsstrafe für notwendig, ist diese dem

Mitglied schriftlich zu übermitteln. 4. Werden im Sportbetrieb Verbandsstrafen und Ordnungsmaßnahmen

gegen Mannschaften verhängt, sind diese verp ichtet, die Maßnahme zu tragen. Ist die Verbandsstrafe

durch ein einzelnes Mitglied verursacht worden, hat dieses die Maßnahme zu tragen und den Verein im Innenverhältnis

frei zustellen. 5. Gegen eine Entscheidung des Vorstandes hat das betro ene Mitglied das

Recht, die nächste Mitgliederversammlung anzurufen. Seite 5 der Satzung von BWE D. Die Organe des Vereins

§ 11 Vereinsorgane a) die Mitgliederversammlung b) der Vorstand c) der Ehrenrat § 12 Mitgliederversammlung

1. Die Mitgliederversammlung ist das höchste Organ des Vereins. 2. Eine ordentliche Mitgliederversammlung

ndet einmal jährlich statt. Die Einberufung durch den Vorstand an die Mitglieder erfolgt

schriftlich. Zwischen der Einberufung und der Mitgliederversammlung muss eine Frist von mindestens drei

Wochen liegen. Die Tagesordnung, der Haushaltsabschluss, die Haushaltsplanung des neuen Geschäftsjahres

und eventuelle Anträge sind der Einladung beizufügen. In der Tagesordnung müssen folgende Punkte

vorgesehen werden:  Geschäftsbericht des Vorstandes  Bericht der Kassenprüfer  Entlastung des Vorstands

Wahl der Organe  Satzungsänderungen  Genehmigung des Haushaltsvorschlags für das laufende

Jahr  Behandlung der Anträge 3. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn der

Vorstand grundsätzliche Interessen des Vereins berührt sieht. Ein Minderheitsverlangen auf Einberufung

einer außerordentlichen Mitgliederversammlung ist von mindestens 1/3 der stimmberechtigten Mitglieder

zu stellen. Die Voraussetzungen nach § 12 Nr. 2 gelten entsprechend. 4. Jede ordnungsgemäß einberufene

Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig.

5. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden geleitet. Bei seiner Verhinderung wird

die Versammlung von einem anderen Mitglied des Vorstandes geleitet. Unabhängig hiervon kann die Mitgliederversammlung

mit 2/3-Mehrheit einen Versammlungsleiter wählen. 6. Abstimmungen und Wahlen

erfolgen o en per Handzeichen. Über einen Antrag auf geheime Wahl entscheidet die Versammlung mit der

einfachen Mehrheit der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder. 7. Mitglieder können bis spätestens

eine Woche vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorstand eine Ergänzung der Tagesordnung

beantragen. Der Versammlungsleiter hat die Ergänzungen der Tagesordnung, die von den Mitgliedern beantragt

wurden, bekannt zu geben. Die Versammlung beschließt die Aufnahme von Ergänzungen der Tagesordnung.

8. Anträge zur Mitgliederversammlung können vom Vorstand und von Mitgliedern eingebracht

werden. Sie müssen dem Vorstand schriftlich mindestens eine Woche vor der Versammlung mit einer

Begründung vorliegen. 9. Dringlichkeitsanträge bedürfen zur Beratung und Beschlussfassung einer

2/3-Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten. Als Dringlichkeitsanträge werden nur solche Anträge

anerkannt, die ihrer Natur nach nicht fristgerecht eingereicht werden konnten. Seite 6 der Satzung von BWE

Satzungsänderungen oder Au ösungsanträge sind von dieser Regelung grundsätzlich ausgeschlossen. § 13

Mitgliederversammlung Die Mitgliederversammlung ist in folgenden Vereinsbelangen zuständig: 1. Entgegennahme

des Jahresberichtes des Vorstandes 2. Entlastung des Vorstandes 3. Genehmigung der Haushaltsplanung

für das nächste Geschäftsjahr 4. Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes 5. Wahl

der Kassenprüfer 6. Änderung der Satzung und Beschlussfassung über die Au ösung/ Fusion des Vereins 7.

Ernennung von Ehrenmitgliedern/ Ehrenvorständen 8. Beschlussfassung über Beschwerden bei Vereinsausschlüssen

9. Festlegung der Beiträge ab dem der Mitgliederversammlung folgenden Jahr und Beschlüsse

über beantragte Umlagen 10. Beschlussfassung über eingereichte Anträge 11. Verabschiedung von Vereinsordnungen,

soweit diese nicht nach Satzung oder Beschluss der Mitgliederversammlung in die Zuständigkeit

des Vorstands fallen. § 14 Vorstand 1. Der Vorstand besteht aus mindestens 3 und höchstens 7 Mitgliedern.

Ihm gehören zumindest an:  Vorsitzender  Schatzmeister  Sportwart 2. Der Vorstand wird aufgrund

gemeinsamer Kandidatur in einer einzigen Abstimmung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Der Vorstand

bleibt auch nach Ablauf der Amtszeit im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist. Abwesende können

gewählt werden, wenn sie ihre Bereitschaft zur Annahme des Amtes vorher schriftlich erklärt haben. 3. Der

Vorstand des Vereins verwaltet das Vermögen des Vereins und leitet dessen Geschäfte, soweit die Erledigung

nicht anderen Vereinsorganen vorbehalten ist. Näheres regelt die Geschäftsordnung. In der Geschäftsordnung

kann der Vorstand auch die Zuständigkeiten der Vorstandsmitglieder regeln. 4. Sitzungen des Vorstandes

werden vom Vorsitzenden einberufen, oder wenn dies von mindestens 1/3 der Mitglieder des

Vorstandes verlangt wird. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte der Vorstandsmitglieder

anwesend sind. Der Vorsitzende leitet die Sitzungen, bei seiner Verhinderung der Schatzmeister. Ist auch

dieser verhindert, wählen die Teilnehmer einen Sitzungsleiter. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit

gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden bzw. des ihn vertretenden Sitzungsleisters.

Beschlussfassung außerhalb einer Sitzung ist zulässig. Der Beschluss kommt zustande durch

die Zustimmung der Mehrheit der Mitglieder, wobei allen Mitgliedern Gelegenheit zur Stimmabgabe gegeben

werden muss. Der Vorsitzende und seine Stellvertreter sind berechtigt, an den Sitzungen aller Ausschüsse

beratend teilzunehmen. 5. Für besondere Aufgaben können vom Vorstand zusätzliche Ausschüsse

gebildet werden. Zusammensetzung, Zuständigkeit und Tätigkeit müssen geregelt sein. 6. Tritt ein Vorstandsmitglied

vor Ablauf seiner Wahlperiode zurück, ernennt der Vorstand kommissarisch bis zur Neuwahl

in der nächsten Mitgliederversammlung ein Seite 7 der Satzung von BWE Ersatzmitglied. Scheidet der Vorsitzende

aus, so wählt der Vorstand, welcher seiner Stellvertreter an seine Stelle tritt. 7. Der Vorstand ist der

Mitgliederversammlung gegenüber rechenschaftsp ichtig. § 15 Zuständigkeiten und Aufgaben des Vorstandes

1. Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung

einem anderen Organ übertragen sind. 2. Aufgaben sind: a) Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung

b) Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung c) Buch- und

Kassenführung, Kontrollmaßnahmen d) Rechenschaftsbericht, Erstellung des Jahresberichts- und der Jahresrechnung

sowie der Haushaltsplanung e) Beschlussfassung über die Aufnahme von Mitgliedern f ) Streichung

von Mitgliedern aus der Vereinsliste g) Ausschluss von Mitgliedern h) Durchführung der Jahresterminplanung

i) P icht zur Dienstaufsicht j) Information der Vereinsmitglieder über wesentliche

Vorkommnisse k) Registerliche P ichten § 16 Vorstand gemäß § 26 BGB 1. Der Verein wird gerichtlich und

außergerichtlich durch die Vorstandsmitglieder vertreten. 2. Je zwei von ihnen, gemeinsam handelnd, vertreten

den Verein. 3. Der Vorstand ist an den von der Mitgliederversammlung genehmigten Haushalt gebunden.

Rechtsgeschäfte über diese Vorgaben hinaus entscheidet der Vorstand bis zu einer Höhe von

10.000,00 Euro. § 17 Beschlüsse und Protokolle 1. Alle Organe des Vereins fassen ihre Beschlüsse mit der

einfachen Mehrheit der abgegebenen Stimmen, soweit die Satzung keine andere Regelung vorsieht.

Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden nicht berücksichtigt. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung.

Eine Übertragung des Stimmrechts ist ausgeschlossen. 2. Alle Beschlüsse der Organe sind schriftlich

zu protokollieren und vom jeweiligen Protokollführer und Versammlungsleiter zu unterzeichnen. § 18

Ehrenrat 1. Der Ehrenrat besteht aus drei Vereinsmitgliedern, die aus ihrer Mitte einen Vorsitzenden und

dessen Vertreter bestimmen. Sie werden durch die Mitgliederversammlung auf eine Dauer von vier Jahren

gewählt und dürfen dem Vorstand nicht angehören. 2. Der Ehrenrat gibt im Fall des § 8 Zi er 6 vor Entscheidung

der Mitgliederversammlung eine Stellungnahme ab. 3. Jedes Mitglied kann den Ehrenrat zur Schlichtung

wesentlicher Streitigkeiten mit einem anderen Vereinsmitglied anrufen, sofern durch diese Streitigkeit

Vereinsinteressen betro en sind. Der Ehrenrat entscheidet im Falle seiner Anrufung über seine Zuständigkeit.

Seite 8 der Satzung von BWE IV. Sonstige Bestimmungen § 19 Änderungen der Satzung 1. Über Änderungen

der Satzung entscheidet die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen

gültigen Stimmen. 2. Anträge auf Änderung der Satzung müssen mindestens vierWochen vor

der Mitgliederversammlung beim Vorstand eingereicht werden. § 20 Vereinsordnungen Der Vorstand ist

ermächtigt, folgende Vereinsordnungen zu erlassen: a) Ehrenordnung b) Beitragsordnung c) Geschäftsordnung

d) Platz- und Spielordnung § 21 Kassenprüfung 1. Die Mitgliederversammlung wählt zwei Kassenprüfer

und einen Ersatzprüfer, die nicht dem Vorstand angehören dürfen. 2. Die Amtszeit der Kassenprüfer

beträgt jeweils zwei Jahre. Eine Wiederwahl ist möglich. 3. Die Kassenprüfer überprüfen einmal jährlich die

gesamte Kassenführung des Vereins mit allen Konten, Buchungsunterlagen und Belegen. Sie erstatten dem

Vorstand und der Mitgliederversammlung darüber einen Bericht. 4. Soll über das Ergebnis einer Kassenprüfung

im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung berichtet werden, ist ein entsprechender

Antrag an den Vorstand zu stellen. § 22 Datenschutz 1. Bei Vereinseintritt werden die Daten des

Mitglieds –Name, Geschlecht, Geburtsdatum, Adresse, Bankverbindung, Telefon/Fax, E-Mail – im EDV-System

des Vereins gespeichert. Jedes Mitglied erhält eine Vereinsnummer. Alle personenbezogenen Daten

werden vor der Kenntnisnahme Dritter geschützt und werden vom Verein grundsätzlich nur intern verwandt.

2. Als Mitglied des Tennisverbandes Niederrhein ist der Verein verp ichtet, alle für den Sportbetrieb

relevanten Daten seiner Mitglieder an den Verband zu melden. Mitglieder des Vorstandes werden zusätzlich

mit ihrer Vereinsfunktion gemeldet. Ergebnisse von Punktspielen und Turnieren werden ebenfalls an den

Verband gemeldet. 3. Der Verein ist berechtigt die regionale/ überregionale Presse und andere Medien über

Sportergebnisse und besondere Ereignisse zu informieren. Diese Informationen werden auch auf der Homepage

des Vereins verö entlicht. Das Vereinsmitglied kann einer derartigen Verö entlichung widersprechen.

In diesem Fall unterlässt der Verein weitere Verö entlichungen und entfernt die Daten von der Homepage.

4. Besondere Ereignisse im Verein und Feierlichkeiten können vom Vorstand mit personenbezogenen Daten

auf der Vereins-Homepage/ Vereinszeitung/ Infotafel im Vereinsheim bekannt gemacht werden. 5. Mitgliederlisten

werden ausschließlich an den Tennisverband Niederrhein, den Vorstand und Vereinsmitglieder mit

Funktionen für die die Kenntnis der Mitgliederdaten erforderlich ist, ausgehändigt. Die Herausgabe eines

Mitgliederverzeichnis an Mitglieder, um den Seite 9 der Satzung von BWE Mitgliedern die Verabredung zum

gemeinsamen Tennisspiel zu erleichtern, bleibt unberührt. 6. Der Verein ist berechtigt, Sponsoren einmal

jährlich eine Mitgliederliste mit den Namen und Anschriften der Vereinsmitglieder auszuhändigen, wenn

dem durch die Mitgliederversammlung zugestimmt wurde. Jedes Mitglied kann derWeitergabe widersprechen.

In diesem Falle werden die personenbezogenen Daten des Mitglieds aus der Liste entfernt. 7. Beim

Austritt werden alle personenbezogenen Daten aus dem EDV-System des Vereins entfernt. Daten, die aus

steuergesetzlichen Bestimmungen aufbewahrt werden müssen, werden ab der schriftlichen Austrittsbestätigung

vom Vorstand so lange festgehalten, wie es die vorbezeichneten Bestimmungen verlangen. V.

Schlussbestimmungen § 23 Au ösung des Vereins 1. Zur Au ösung des Vereins ist eine Mehrheit von vier

Fünfteln der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. 2. Falls die Mitgliederversammlung nicht anders

beschließt, sind im Falle der Au ösung der Vorsitzende und der Schatzmeister als Liquidatoren des Vereins

bestellt. 3. Bei der Au ösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt

das Vermögen des Vereins an die Stadt Wuppertal, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige,

mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat. § 24 Gültigkeit der Satzung 1. Die Satzung wurde

durch die Mitgliederversammlung am 13. Oktober 2011 in Wuppertal beschlossen und am 29. Februar 2016

geändert. 2. Die Satzung tritt mit der Eintragung in das Vereinsregister in Kraft. 3. Die bisherige Satzung des

Vereins tritt mit der Eintragung und zu diesem Zeitpunkt damit außer Kraft.

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